<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>MKB Newsroom</title>
	<atom:link href="http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 11:59:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.4.2</generator>
		<item>
		<title>2013 &#8211; Nr. 26: Prokrastination für Profis</title>
		<link>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?p=2759</link>
		<comments>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?p=2759#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRESSEMITTEILUNGEN]]></category>
		<category><![CDATA[PRESSE_HOME]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?p=2759</guid>
		<description><![CDATA[Vortrag im Museum für Kommunikation zeigt, warum Aufschieben manchmal besser sein kann Die Welt &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag im Museum für Kommunikation zeigt, warum Aufschieben manchmal besser sein kann</strong> <span id="more-2759"></span></p>
<p>Die Welt ist voll von guten Ratschlägen, wie man endlich alles Unerledigte erledigt und ab sofort ein effektiver, organisierter und auf Kommando motivierter Mensch wird. Nur ein bisschen zusammenreißen müsste man sich! Dabei kann verfrühtes Handeln ebenso schädlich sein wie verspätetes. Hätte Romeo etwa seinen Selbstmord am Grab von Julia nur ein wenig aufgeschoben – die beiden wären gemeinsam alt geworden.</p>
<p>In ihrem Vortrag <strong>„Prokrastination für Profis – besser aufschieben“</strong> am <strong>28. Mai 2013, 18.30 Uhr,</strong> fasst Kathrin Passig ihr Buch „Dinge geregelt kriegen &#8211; ohne einen Funken Selbstdisziplin“ (Rowohlt, Berlin 2008, mit Sascha Lobo) zusammen. Die Autorin zeigt darin, dass Aufschieben, richtig eingesetzt, ein probates Mittel im Umgang mit der Überfülle von Aufgaben, Optionen und Erwartungen sein kann.</p>
<p><strong>Prokrastination für Profis – besser aufschieben<br />
</strong>Vortrag von Kathrin Passig, Autorin<br />
<strong>Dienstag, 28. Mai 2013, 18.30 Uhr, Eintritt frei</strong></p>
<p>Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung <strong>„TEMPO TEMPO! Im Wettlauf mit der Zeit“</strong>. Diese zeigt noch zum 1. September 2013, wie sich Zeitbewusstsein und Zeitordnungen von der Frühen Neuzeit bis heute gewandelt haben.</p>
<p>Weitere <strong>Termine und Themen</strong> sind:</p>
<p><strong>Vorträge<br />
</strong>jeweils 18.30 Uhr, Eintritt frei</p>
<p>4.6.13<br />
<strong>„Die Notwendigkeit, die Werke rascher zu interpretieren.“ Musik, Technik und Beschleunigung<br />
</strong>Frauke Fitzner, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin</p>
<p>18.6.13<br />
<strong>Speed. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit<br />
</strong>Podiumsgepräch mit Florian Opitz, Regisseur</p>
<p>25.6.13<br />
<strong>Slow is beautiful. Die Kunst und Lebensart der Entschleunigung<br />
</strong>Dr. Tatjana Petzer, Zentrum für Literatur und Kulturforschung Berlin</p>
<p>13.8.13<br />
<strong>Zurück in die Zukunft, vorwärts in die Vergangenheit. Zeitreisen in Literatur und Film<br />
</strong>Dr. Stefan Willer, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin</p>
<p>20.8.13<br />
<strong>Die Geheimnisse der Zeit. Eine Reise in die Welt der Relativitätstheorie<br />
</strong>Dr. Felix Lühning, Abteilungsleiter Astronomie Archenhold-Sternwarte und Zeiss-Großplanetarium Berlin</p>
<p>27.8.13<br />
<strong>Vom &#8220;Ich muss!&#8221; zum &#8220;Ich will!&#8221;. Den Alltagsstress einfach bewältigen<br />
</strong>Sylvia von Froreich, Dipl. Psychologin</p>
<p><strong>Pressekontakt<br />
</strong>Monika Seidel<br />
Telefon (030) 202 94 109<br />
Telefax (030) 202 94 110<br />
E-Mail <a href="mailto:m.seidel@mspt.de">m.seidel@mspt.de</a><br />
<a href="http://www.mfk-berlin.de/">www.mfk-berlin.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?feed=rss2&#038;p=2759</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2013 &#8211; Nr. 25: Zeitknappheit und Beschleunigung in der Geschichte</title>
		<link>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?p=2744</link>
		<comments>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?p=2744#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRESSEMITTEILUNGEN]]></category>
		<category><![CDATA[PRESSE_HOME]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?p=2744</guid>
		<description><![CDATA[Vortrag im Museum für Kommunikation Berlin beleuchtet Ursprünge unseres beschleunigten Lebenstempos Morgens mit einem &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag im Museum für Kommunikation Berlin beleuchtet Ursprünge unseres beschleunigten Lebenstempos<span id="more-2744"></span></strong></p>
<p>Morgens mit einem Coffee-to-go ins Büro starten, in der U-Bahn mit dem Smartphone einen Facebook-Status posten oder mal eben die neuesten Twitter-Nachrichten checken: unser Leben ist von Beschleunigung geprägt, und das nicht erst seit der Erfindung des Computers. Bereits an der Wende zur Frühen Neuzeit setzte mit der Einführung einer öffentlichen Post die Beschleunigungsrevolution ein – zunächst bei der Beförderung von Briefen und Waren, später auch beim Transport von Personen. Waren Reisende um 1700 auf der Strecke zwischen Berlin und Frankfurt noch 14 Tage unterwegs, benötigten sie mit der Schnellpostkutsche um 1830 nur noch drei Tage für diese Distanz.</p>
<p>In ihrem Vortrag <strong>„Zeitknappheit und Beschleunigung in der Geschichte. Von der Frühen Neuzeit zur Moderne“</strong> am <strong>21. Mai 2013, 18.30 Uhr,</strong> widmen sich Dr. Klaus Beyrer und Dr. Wolfgang Kaschuba den Ursprüngen unseres beschleunigten Lebenstempos. Anhand zahlreicher Beispiele zeigen die Wissenschaftler, dass die Geschichte der Beschleunigung eng mit der Geschichte der Kommunikation verbunden ist. Dabei spannen Sie den Bogen von der Postkutschenzeit über die industrielle Revolution bis hin zur Moderne.</p>
<p><strong>Zeitknappheit und Beschleunigung in der Geschichte. Von der Frühen Neuzeit zur Moderne<br />
</strong>Vortrag von Dr. Klaus Beyrer, Museum für Kommunikation Frankfurt, und Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba, Direktor des Instituts für Europäische Ethnologie<br />
<strong>Dienstag, 21. Mai 2013</strong>, <strong>18.30 Uhr, Eintritt frei</strong></p>
<p>Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung <strong>„TEMPO TEMPO! Im Wettlauf mit der Zeit“</strong>. Diese zeigt noch zum 1. September 2013, wie sich Zeitbewusstsein und Zeitordnungen von der Frühen Neuzeit bis heute gewandelt haben.</p>
<p>Weitere <strong>Termine und Themen</strong> sind:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Vorträge<br />
</span></strong>jeweils 18.30 Uhr, Eintritt frei</p>
<p>28.5.13<em><br />
</em><strong>Mach Schluss mit Prokrastination und Aufschieberitis! Die Dinge geregelt bekommen<br />
</strong>Katrin Passig, Autorin</p>
<p>4.6.13<br />
<strong>„Die Notwendigkeit, die Werke rascher zu interpretieren.“ Musik, Technik und Beschleunigung<br />
</strong>Frauke Fitzner, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin  </p>
<p>18.6.13           <br />
<strong>Speed. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit <br />
</strong>Podiumsgepräch mit Florian Opitz, Regisseur           </p>
<p>25.6.13           <br />
<strong>Slow is beautiful. Die Kunst und Lebensart der Entschleunigung<br />
</strong>Dr. Tatjana Petzer, Zentrum für Literatur und Kulturforschung Berlin</p>
<p>13.8.13<br />
<strong>Zurück in die Zukunft, vorwärts in die Vergangenheit. Zeitreisen in Literatur und Film<br />
</strong>Dr. Stefan Willer, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin</p>
<p>20.8.13<br />
<strong>Die Geheimnisse der Zeit. Eine Reise in die Welt der Relativitätstheorie<br />
</strong>Dr. Felix Lühning, Abteilungsleiter Astronomie Archenhold-Sternwarte und Zeiss-Großplanetarium Berlin           </p>
<p>27.8.13<br />
<strong>Vom &#8220;Ich muss!&#8221; zum &#8220;Ich will!&#8221;. Den Alltagsstress einfach bewältigen<br />
</strong>Sylvia von Froreich, Dipl. Psychologin</p>
<p><strong>Pressekontakt<br />
</strong>Monika Seidel<br />
Telefon (030) 202 94 109<br />
Telefax (030) 202 94 110<br />
E-Mail <a href="mailto:m.seidel@mspt.de">m.seidel@mspt.de</a><br />
<a href="http://www.mfk-berlin.de/">www.mfk-berlin.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?feed=rss2&#038;p=2744</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>rbb Kulturradio, 14. Mai 2013, Kulturradio am Vormittag</title>
		<link>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?p=2740</link>
		<comments>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?p=2740#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRESSESTIMMEN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?p=2740</guid>
		<description><![CDATA[Teuflische Eile. Überlegungen zur Beschleunigungsgeschichte der Moderne Warum haben wir es eigentlich so eilig? &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teuflische Eile. Überlegungen zur Beschleunigungsgeschichte der Moderne</strong><br />
Warum haben wir es eigentlich so eilig? Und seit wann wird Eile in Literatur und Philosophie als Phänomen, ja, als Problem betrachtet. Der Kulturwissenschaftler Falko Schmieder hat sich dazu Gedanken gemacht.</p>
<p><a href="http://mediathek.rbb-online.de/kulturradio/kulturradio-am-vormittag/teuflische-eile-ueberlegungen-zur?documentId=14580852">Beitrag anhören</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?feed=rss2&#038;p=2740</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2013 &#8211; Nr. 24: Veranstaltungskalender Juni 2013</title>
		<link>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?p=2750</link>
		<comments>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?p=2750#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRESSEMITTEILUNGEN]]></category>
		<category><![CDATA[PRESSE_HOME]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?p=2750</guid>
		<description><![CDATA[Veranstaltungen im Juni 2013 Dauerausstellung Geschichte, Gegenwart und Zukunftsperspektiven der Kommunikation Die Dauerausstellung macht &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungen im Juni 2013</strong><span id="more-2750"></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Dauerausstellung<br />
</span>G</strong><strong>eschichte, Gegenwart und Zukunftsperspektiven der Kommunikation<br />
</strong>Die Dauerausstellung macht die Herkunft, Entwicklung und Zukunftsperspektiven der Informationsgesellschaft erleb- und begreifbar. Zu den wertvollsten Schätzen der Sammlung gehören die berühmtesten Briefmarken der Welt – die Blaue und die Rote Mauritius.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Wechselausstellung<br />
</span></strong><strong>TEMPO TEMPO! Im Wettlauf mit der Zeit<br />
</strong><strong>Bis 1. September 2013<br />
</strong>Morgens mit einem Coffee-to-go ins Büro starten, in der U-Bahn mit dem Smartphone einen Facebook-Status posten oder mal eben die neuesten Twitter-Nachrichten checken – unser Leben ist von Beschleunigung geprägt. Ein cleveres Zeitmanagement gilt als Tugend der Moderne und Multitasking als unverzichtbare Voraussetzung dafür. Warum aber haben wir immer weniger Zeit, obwohl wir, rein rechnerisch betrachtet, eigentlich mehr Freizeit haben müssten?</p>
<p>Dieser Frage widmet sich die Ausstellung „TEMPO TEMPO! Im Wettlauf mit der Zeit“ auf rund 500 Quadratmetern. 250 Exponate führen vor Augen, wie sich Zeitbewusstsein und Zeitordnungen von der Frühen Neuzeit bis heute gewandelt haben. Dabei zeigt die Ausstellung, dass der Wettlauf mit der Zeit nicht erst mit der Erfindung des Computers eingesetzt hat.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Veranstaltungen</span></strong></p>
<p>Samstag, 1.6.13 &amp; Samstag, 8.6.13, 14 – 15.30 Uhr           <br />
Internetkurs   <br />
<strong>Ab ins Internet. Einführungskurs<br />
</strong><em>20 € (für zwei Samstage inklusive Eintritt)    <br />
</em><em>Anmeldung unter (030) 202 94 204</em>  </p>
<p>Dienstag, 4.6.13, 18.30 Uhr  <br />
Vortrag           <br />
<strong>&#8220;Die Notwendigkeit, die Werke rascher zu interpretieren.&#8221; Musik, Technik und Beschleunigung<br />
</strong>Frauke Fitzner, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin<br />
<em>Eintritt frei      </em></p>
<p>Samstag, 15.6.13 &amp; Samstag, 22.6.13, 14 – 15.30 Uhr       <br />
Internetkurs   <br />
<strong>Sicher im Internet. Aufbaukurs<br />
</strong><em>20 € (für zwei Samstage inklusive Eintritt)    <br />
</em><em>Anmeldung unter (030) 202 94 204</em>  </p>
<p>Sonntag, 16.6.13, 14 – 17 Uhr          <br />
Familiensonntag         <br />
<strong>Strandgut. Sandbilder und Flaschenpost            <br />
</strong><em>Museumseintritt (Kinder frei) plus 1,50 € Material<br />
</em><br />
Dienstag, 18.6.13, 18.30 Uhr<br />
Podiumsdiskussion     <br />
<strong>Speed. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit <br />
</strong>mit Florian Opitz, Regisseur   <br />
<em>Eintritt frei</em></p>
<p>Dienstag, 25.6.13, 18.30 Uhr<br />
Vortrag           <br />
<strong>Slow is beautiful. Die Kunst und Lebensart der Entschleunigung      <br />
</strong>Dr. Tatjana Petzer, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin        <br />
<em>Eintritt frei       <br />
</em><br />
Mittwoch, 26.6.13, 17 Uhr    <br />
Zeitzeugenabend       <br />
<strong>Gelb ist Heimat. Die Feldpost der Bundeswehr  </strong>           <br />
<em>Anmeldung unter 0163 542 96 64 oder per Email an <a href="mailto:toepfer-berlin@t-online.de">toepfer-berlin@t-online.de</a><br />
</em><em>Eintritt frei</em></p>
<p>Donnerstag, 27.6.13, 14 &#8211; 16 Uhr     <br />
Ferienprogramm        <br />
<strong>Urlaubsgrüße aus Berlin. Witzige, bunte, glitzernde Postkarten selber machen<br />
</strong><em>Museumseintritt (Kinder frei) plus 3 € Material         <br />
</em><em>Anmeldung unter (030) 202 94 205, Kinder von 8 &#8211; 12 Jahren, max. 12 Teilnehmer</em></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Öffentliche Führungen<br />
</span></strong>Dauer jeweils 30 Minuten, Museumseintritt</p>
<p><strong>TEMPO TEMPO! Im Wettlauf mit der Zeit<br />
</strong>Jeden 1. Dienstag im Monat, 18.30 Uhr</p>
<p><strong>Die Highlights des Museums. Die Schätze der Kommunikation entdecken </strong>sonntags, 15 Uhr</p>
<p><strong>Öffnungszeiten<br />
</strong>Dienstag  9 &#8211; 20 Uhr<br />
Mittwoch bis Freitag  9 &#8211; 17 Uhr<br />
Samstag, Sonn- und Feiertag 10 &#8211; 18 Uhr</p>
<p><strong>Eintritt<br />
</strong>normal  4 €<br />
ermäßigt  2 €<br />
Kinder bis einschließlich 17 Jahren und betreute Schulklassen <strong>frei</strong><br />
Leihgebühr Audioguide  1,50 €</p>
<p><strong>Verkehrsverbindungen<br />
</strong>U-Bahn: U 2 Mohrenstraße, U 6 Stadtmitte/ Bus: M48, 147, 200, 265</p>
<p><strong><br />
Pressekontakt<br />
</strong>Monika Seidel<br />
Telefon (030) 202 94 109<br />
Telefax (030) 202 94 110<br />
E-Mail <a href="mailto:m.seidel@mspt.de">m.seidel@mspt.de</a><br />
www.mfk-berlin.de<strong></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?feed=rss2&#038;p=2750</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2013 &#8211; Nr. 23: Teuflische Eile</title>
		<link>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?p=2728</link>
		<comments>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?p=2728#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 15:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Seidel</dc:creator>
				<category><![CDATA[PRESSEMITTEILUNGEN]]></category>
		<category><![CDATA[PRESSE_HOME]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?p=2728</guid>
		<description><![CDATA[Vortrag im Museum für Kommunikation zur Beschleunigungsgeschichte der Moderne Fluch oder Segen? Die Menschen &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag im Museum für Kommunikation zur Beschleunigungsgeschichte der Moderne</strong><strong><span id="more-2728"></span></strong></p>
<p>Fluch oder Segen? Die Menschen streben die Beschleunigung aller Lebensprozesse an, gleichzeitig aber verfluchen sie diese. Denn schneller heißt nicht immer besser. Kritik an der Beschleunigung übte bereits Goethe, der mit seiner Wortschöpfung des „Veloziferischen“ die Eile mit dem Teufel in Verbindung brachte.</p>
<p>In seinem Vortrag <strong>„Teuflische Eile. Überlegungen zur Beschleunigungsgeschichte der Moderne“</strong> am <strong>Dienstag, 14. Mai 2013, 18.30 Uhr</strong>, widmet sich Dr. Falko Schmieder dem Phänomen der Beschleunigung. Aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet der Kulturwissenschaftler die Ursachen und Folgen von Beschleunigungsprozessen. Dabei beleuchtet er unter anderem die historische Entwicklung des Begriffes sowie seine Abbildung in Bildern und Metaphern der Moderne.</p>
<p><strong>Teuflische Eile. Überlegungen zur Beschleunigungsgeschichte der Moderne<br />
</strong>Vortrag von Dr. Falko Schmieder, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin<br />
Dienstag, 14. Mai 2013, 18.30 Uhr, Eintritt frei</p>
<p>Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung <strong>„TEMPO TEMPO! Im Wettlauf mit der Zeit“</strong>. Diese zeigt noch zum 1. September 2013, wie sich Zeitbewusstsein und Zeitordnungen von der Frühen Neuzeit bis heute gewandelt haben.</p>
<p>Weitere <strong>Termine und Themen</strong> sind:</p>
<p><strong>VORTRÄGE<br />
</strong>jeweils 18.30 Uhr, Eintritt frei</p>
<p>21.5.13<br />
<strong>Zeitknappheit und Beschleunigung in der Geschichte. Von der Frühen Neuzeit zur Moderne<br />
</strong>Dr. Klaus Beyrer, Museum für Kommunikation Frankfurt und Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba, Direktor des Instituts für Europäische Ethnologie</p>
<p>28.5.13<em><br />
</em><strong>Mach Schluss mit Prokrastination und Aufschieberitis! Die Dinge geregelt bekommen<br />
</strong>Katrin Passig, Autorin</p>
<p>4.6.13<br />
<strong>„Die Notwendigkeit, die Werke rascher zu interpretieren.“ Musik, Technik und Beschleunigung<br />
</strong>Frauke Fitzner, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin</p>
<p>18.6.13<br />
<strong>Speed. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit<br />
</strong>Podiumsgepräch mit Florian Opitz, Regisseur</p>
<p>25.6.13<br />
<strong>Slow is beautiful. Die Kunst und Lebensart der Entschleunigung<br />
</strong>Dr. Tatjana Petzer, Zentrum für Literatur und Kulturforschung Berlin</p>
<p>13.8.13<br />
<strong>Zurück in die Zukunft, vorwärts in die Vergangenheit. Zeitreisen in Literatur und Film<br />
</strong>Dr. Stefan Willer, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin</p>
<p>20.8.13<br />
<strong>Die Geheimnisse der Zeit. Eine Reise in die Welt der Relativitätstheorie<br />
</strong>Dr. Felix Lühning, Abteilungsleiter Astronomie Archenhold-Sternwarte und Zeiss-Großplanetarium Berlin</p>
<p>27.8.13<br />
<strong>Vom &#8220;Ich muss!&#8221; zum &#8220;Ich will!&#8221;. Den Alltagsstress einfach bewältigen<br />
</strong>Sylvia von Froreich, Dipl. Psychologin<br />
<strong><br />
LESUNG<br />
</strong>Eintritt frei</p>
<p>1.9.13, 15 Uhr<strong><br />
Momo oder: Die seltsame Geschichte von den Zeitdieben<br />
</strong>Kinderlesung<br />
<strong><br />
Weitere Veranstaltungen, auch für Kinder, unter www.mfk-berlin.de</strong></p>
<p><strong>Pressekontakt<br />
</strong>Monika Seidel<br />
Telefon (030) 202 94 109<br />
Telefax (030) 202 94 110<br />
E-Mail <a href="mailto:m.seidel@mspt.de">m.seidel@mspt.de</a><br />
<a href="http://www.mfk-berlin.de/">www.mfk-berlin.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.museumsstiftung.de/mfk-berlin/newsroom/?feed=rss2&#038;p=2728</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
